Obwohl das sicherlich stimmt, dass es auch hundsmiserable gebuertige Deutschlehrer (ebenfalls wie Englischlehrer!)sein koennen, stimmt es gleichzeitig, dass die Chancen schon etwas besser sind, wenn der jeweilige Fremdsprachenlehrer eine Sprache unterrichtet, die er/sie als Muttersprachler(-in)besitzt, damit man sich immer darauf verlassen kann, die Aussprache, der Sprachgebrauch, die Idiomatik usw.. sei hieb u. stichfest, ohne staendig Angst zu haben, der Lehrer muesse bei jedem Wort, jedem Satz die absolut korrekte Ausdrucksweise erwaegen und danach vielleicht richtig ins Fettnaepfchen tritt.
Als z.B. ich waehrend meiner Studien einer Gaststunde Englisch auf einem deutschen Gymnasium beiwohnte, war der Akzent des(DEUTSCHEN)Englischlehrers einfach haarstraeubend, von seiner Grammatik zu geschweigen. Und der sollte Englischlehrer sein?? War ein Scherz!!